Anstelle eines Vorworts

Muße und Wissenschaft?

Hoffnungen, Verunsicherungen, Enttäuschungen

Jochen Gimmel

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„Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben schon in bedenklich jungen Jahren zu wenig Zeit zum Nachdenken; sie müssen permanent Anträge stellen, Papers schreiben oder sich Begutachtungen stellen. Unser System ist sehr leistungsorientiert geworden. Aber wenn man vor lauter Exzellenz nicht mehr zum Nachdenken kommt und vor lauter Konkurrenz nicht mehr zur Kooperation, dann machen wir etwas falsch. Forscher müssen auch mal einen halben Tag durch den Park gehen und einfach nur nachdenken können.“

Katja Becker, Die Zeit, 16. Januar 2020 (Nr. 4), S. 31.

Eine grundlegende Verunsicherung macht sich die letzten Jahre bemerkbar, wenn es um die Entwicklung der Wissenschaften geht. Einerseits mehren sich die Stimmen, die von deren ungemeinen Bedeutung für das Gesamtleben der ‚Wissensgesellschaft‘ im 21. Jahrhundert sprechen. Die Wissenschaften seien der Schlüssel, um sich in einer komplexer werdenden, globalen Welt überhaupt zurecht zu finden, bei ihnen sei Rat und Urteil zu allen tiefgreifenden Fragen der Zeit einzuholen und in ihnen der Motor aller zukunftsträchtigen Entwicklungen auszumachen. Obgleich die wissenschaftliche Sphäre nach wie vor großen Teilen der Bevölkerung schlicht fremd geblieben ist1, halten Akademiker*innen diese dennoch oft für das Kraftzentrum moderner Gesellschaften, an denen kein Weg in die Zukunft vorbeiführe. Mit salbungsvollen Worten und durch teilweise absurd fortschrittsgläubige Zuschreibungen wird so am öffentlichen Renomée der Forschungsinstitutionen gefeilt. Das deutet darauf hin, dass Wissenschaft unter Rechtfertigungsdruck steht. Denn andererseits kann man sich angesichts der Lamentos über die Lage von (Un-)Bildung (siehe dazu Liessmann, 2007) und Forschung(-sfeindlichkeit) (vgl. Hamacher, 2010) kaum des Eindrucks erwehren, dass der Fortschritt des Wissens fußkrank geworden sei. Es wird von einer Bildungskrise gesprochen, von der Zukunftsuntauglichkeit des Ausbildungssystems und der Verkrustung der Universitäten. Aus der Innenperspektive wiederum berichten Akademiker*innen, dass solche Wissenschafts-Paralyse gerade dem massiven Strukturwandel geschuldet sei, der universitäres Arbeiten durch eine epidemisch um sich greifende Ökonomisierung der Wissenschaften im Wissensmanagement (vgl. Münch, 2011) verunmögliche.

Es scheint sich ungemein viel zu tun – und doch scheint gerade dieses Tun auf der Stelle zu treten. Wie in vielen anderen Bereichen auch – man denke nur an den fatalen Zusammenhang von technisch-ökonomischem Fortschritt und ökologischer Krise – haben wir es anscheinend in der Wissenschaft mit einer Entwicklung zu tun, die eine enorme Ausweitung der Betriebsamkeit bedeutet, dabei aber zugleich irgendwie ‚stecken geblieben‘ zu sein scheint. In dieser Situation denken manche mit Wehmut an Muße als Wesensmerkmal der Wissenschaft und an die (fiktive) Zeit als Forschung noch Zeit hatte, innezuhalten und dabei Sprünge zu tun, gerade weil von ihr nicht ständig verlangt wurde, fortzuschreiten. Dieses paradoxale Bewegungsgesetz der Erkenntnis wird zur Crux der Wissenschaftspolitik.

Enorme Erwartungen haften an den Idealen von Wissenschaft und Bildung und zerschellen doch zugleich an den Klippen der Realität. Kaum ein anderes Thema ruft bei ein und denselben Personen so viel Hoffnung wie Enttäuschung hervor. So wird beispielsweise dem marxistisch geschulten Krisentheoretiker der Ausverkauf des Wissens unter den Bedingungen einer ‚totalen Mobilmachung‘ im digitalen Kapitalismus zugleich zum Indikator eines nun möglich gewordenen Wissenskommunismus, „in dem die Schöpfung von Reichtum gleichbedeutend wäre mit der freien allseitigen Entfaltung der menschlichen Fähigkeiten, inklusive der Muße- und Genussfähigkeit“ (Gorz, 2010, S. 105). Auch der kunstaffine Gelehrte sieht zwar die Bildung zu einer gespenstisch leeren „Phrase, Schimäre, eine[r] einzige[n] riesigen Sprechblase“ (Liessmann, 2014, S. 10) verkommen, aber doch nur, weil er „um das Wunderbarste [weiß], zu dem Menschen fähig sind: die Hervorbringung und Wahrnehmung des Schönen um seiner selbst willen“ (Liessmann, 2014, S. 181). Beiden, André Gorz wie Konrad Paul Liessmann, die hier stellvertretend für viele andere stehen, können wir uns sowohl in ihrer Grundsatzkritik als auch in ihren Idealen durchaus anschließen. Festzuhalten ist, dass, sobald Ideale der Wissenschaft (oder der Bildung) angesprochen werden, auch das Motiv der Muße ins Spiel zu kommen scheint. Das ist insofern nicht weiter verwunderlich, da Muße seit der Antike nicht bloß Bestandteil der Idee von Wissenschaft und Bildung war, sondern als deren Lebenselixier galt. Verwunderlich ist vielmehr, dass Muße als zentrales Kriterium gelungener Bildungs- und Wissenschaftspolitik so gründlich vergessen gemacht wurde. Eine an Irrsinn grenzende Totalisierung neoliberaler Effizienzideologie hat ihr anscheinend den Garaus gemacht. Doch gerade darum möchten wir am Motiv der Muße festhalten und der Spannung von Idealität und Grundsatzkritik, die das Konzept der Muße in sich birgt, Raum geben.

Viele der Versprechen, die mit den Bologna-Reformen und den Exzellenzstrategien verbunden waren, wurden bitter enttäuscht (vgl. Kaube, 2009). Das war absehbar. In studentischen und vereinzelt auch professoralen Protesten der 1990er und 2000er Jahre wurde vor genau jenen Entwicklungen gewarnt, die nun vielfach als Irrwege beklagt werden (vgl. Horst, 2010; Eßbach 2004). Dennoch scheinen diese Irrwege unbeirrt weiter verfolgt und von politisch Verantwortlichen gar als Erfolge im Strukturwandel verbucht (vgl. dazu Winter, n.d.) zu werden. Gäbe das schiere Quantum an Studierenden, Publikationen, Evaluationen, Kongressen, Projekten, akquirierten Drittmittel usw. Auskunft über den Zustand der Wissenschaften, behielten sie auch recht. Doch der Verdacht lässt sich nicht ausräumen, dass gerade diese ‚Erfolge‘ und das dahinter liegende Erfolgskalkül wesentlich dazu beitragen, dass die Geschäftigkeit des Wissenschaftsbetriebs die Wissenschaft zu ersticken droht. Davon zeugt bspw. die ungeheure Zunahme evaluativer Maßnahmen der Erfassung und Bewertung, die Forschung und Studium eher zu paralysieren drohen, als dass sie deren Qualität sichern würden (Matthies and Simon, 2008). Auch wächst das Bewusstsein davon, Wissenschaft ‚an den Mann bzw. die Frau bringen‘ zu müssen, sich dabei aber andererseits nicht verkaufen und anbiedern zu dürfen (vgl. dazu Strohschneider 2017; Griem, 2018). Diese Gratwanderung geht leider nur zu oft daneben. Die künstlich geschaffene Notwendigkeit beispielsweise, Forschung unablässig neu beantragen und als innovatives Spitzenprodukt menschlichen Geistes auspreisen zu müssen, trägt maßgeblich zur begrifflichen Aufblähung einer Antragsprosa bei, die professionelle Abgestumpftheit und semantische Hornhaut erforderlich macht, um ertragen werden zu können. Im Konkurrenzkampf um ständige Innovation wird Begriffs-Trends nachgehechelt und hinter jeder Ecke ein neuer Theorie-‚turn‘ ausgemacht, unter dessen label alter Wein in neuen Schläuchen auf den Markt geworfen und dabei ungenießbar wird. Jenseits aller Geschmacksfragen greift die anhaltende Prekarisierung akademischer Arbeit (vgl. bspw. Bildungsgewerkschaft, 2019), die einer willentlichen Vernichtung von Bildungspotentialen und ‚Humankapital‘ gleicht, die Substanz der universitären Forschung an, die ja in den Köpfen zu suchen wäre, die nun dazu verdammt sind, nur mehr um den Selbsterhalt ihrer Karriereexistenz zu kreisen. Die Implementierung von Versatzstücken des anglo-amerikanischen, modularen Modells in die weiterhin feudale Unilandschaft deutscher Provenienz scheint das Kunststück vollbracht zu haben, aus zwei Wissenschaftstraditionen ein Amalgam des jeweils Schlechteren zu bilden: Steile Hierarchien verbinden sich organisch mit einer Bürokratisierung der Forschungs- und Studienverläufe. So macht es jedenfalls den Anschein, wenn man der seit Jahren vorgebrachten Kritik an den Hochschulreformen glauben mag.

In dieser Situation drängt sich die Frage nach Muße als Möglichkeitsbedingung von Studium und Forschung, die auch aus dem vorangestellten Zitat spricht, auf. Natürlich reizt solch ein Rekurs diejenigen unmittelbar zum Widerspruch, die Muße als antiquierten und bildungselitären Begriff verstehen wollen und generell deren normativen Gehalt scheuen. Doch diese Sonderausgabe zum Thema Muße und Wissenschaft ist von der Annahme getragen, dass gerade die ideale, historische Konfiguration des Begriffs der Muße dazu angetan ist, eine kritische Distanz zu den aktuellen Entwicklungen einzuräumen und die Diskussionen darüber, wie wir uns unsere Zukunft vorstellen möchten, zu bereichern (vgl. dazu unseren Leitartikel „Das Verblassen eines Ideals. Zur Atemlosigkeit der Wissenschaften“). Wir verstehen hier Muße und die mit ihr geistesgeschichtlich verbundenen Konzeptionen von Wissenschaft explizit als Ideale, die als solche wirksam waren und es wiederum sein können. Selbstredend riefen das berüchtigte humboldtsche Universitätsideal, der aufklärerische Bildungsbegriff oder die „europäische Idee“ der Wissenschaft (vgl. Husserl, 1954) auch Enttäuschung hervor – aber doch nicht weil die Ideale enttäuschend wären, sondern weil die Realität hinter diesen zurückblieb. Ein Nachdenken über unsere Zukunft und die der Wissenschaften kann nicht nur deskriptiv verfahren, sondern muss historisch-kritische und normativ-ideale Perspektiven herstellen, um Diskussionen zu ermöglichen über das, was sein kann, was sein sollte und was wir uns wünschen. In diesem Sinne verfolgen wir mit der Thematisierung der Muße ein explizit kritisches wie auch ideales Vorhaben, das sowohl einen analytischen als auch einen normativen Mehrwert für die Diskussion um die Zukunft der Wissenschaften verspricht.

Diese Sonderausgabe ist das Resultat der gemeinsamen interdisziplinären Arbeit in der 2017 gegründeten AG Muße und Wissenschaft im Rahmen des SFB 1015 Muße. Grenzen. Raumzeitlichkeit, Praktiken. Der thematische Austausch in dieser AG war von Beginn an durch den Widerspruch zwischen dem Begriff Muße und unserer wissenschaftlichen Arbeitsrealität geprägt. Es ist nicht übertrieben von einem Leidensdruck angesichts der akademischen Arbeitsbedingungen zu sprechen, der sich hier fachübergreifend kundgetan hat. Das hat uns dazu genötigt, uns zuerst der Analyse der aktuellen Problemlage, die sich als Mußelosigkeit in den Wissenschaften bündig fassen lässt, zuzuwenden (wir danken Prof. Alexander Lenger für seinen spontanen Vortrag hierzu; siehe auch Lenger, 2017). Die Anerkennung dieses Widerspruchs und des Leids, den er bei den einzelnen Forscher*innen verursacht, hat uns dazu veranlasst, dass wir uns in dieser AG besondere Freiräume herausgenommen, uns der üblichen Ergebniszwänge entledigt und versucht haben, in ein möglichst hierarchiefreies Gespräch zwischen den Disziplinen und vor allem untereinander zu treten. Das ist weitgehend gelungen, obgleich selbst diese partielle Befreiung von den Zwängen des wissenschaftlichen Betriebs nicht ohne die Anstrengung möglich war, die es bedeutet, sich aus den gewohnten Verfahrensweisen herauszunehmen und damit in einen Widerstand zur etablierten Funktionsweise zu treten. Dieses partielle Gelingen (samt der damit verbundenen Verunsicherungen und Zumutungen) einer anderen Forschungskultur weist darauf hin, dass es durchaus möglich sein kann, auch heute in Muße zu forschen und seine wissenschaftliche Tätigkeit auch als eine Freude zu genießen – als eine Zeit, die man hat. Die ungeheure und zur Schau gestellte Zeitknappheit in der Wissenschaft erweist sich in dem Augenblick als zutiefst unwissenschaftlich, in dem man sich tatsächlich einmal Zeit für die Wissenschaft nimmt, um sie für sich selbst zu haben – also sobald Wissenschaft wieder Selbstzweck sein darf. Dabei fallen quasi nebenbei Ergebnisse an, von denen wir hier einige abdrucken.

Neben dem bereits angesprochenen Leitartikel, der versuchen wird, ­Muße-Ideale der Wissenschaft exemplarisch auszuweisen und daraus Kriterien einer Grundsatzkritik zu entwickeln, versammeln wir in einer ersten Sektion Beiträge zu historischen und konzeptionellen Aspekten des Verhältnisses von Muße und Wissenschaft. Der Historiker Marcel Bubert beleuchtet dieses Verhältnis zur Entstehungszeit der Universitäten. Die (Un-)Möglichkeit von Muße in Wissenschaftsdiskursen der Moderne diskutiert Jochen Gimmel aus philosophischem Blickwinkel, während aus theologischer Perspektive Andreas Kirchner eine geistesgeschichtliche Reflexion zu diesem Thema vorlegt. In einem explizit kritischen Beitrag zur universitären Forschungskultur nimmt der Ethnologe Martin Büdel zu diesem Thema Stellung. Doris Ingrisch und Marion Mangelsdorf steuern schließlich einen konzeptionellen Beitrag zur dialogischen Gesprächskultur bei. Zwei weitere Beiträge (Sektion 2: Holkenbrink/Seitz und Dressel/Mangelsdorf) nähern sich der Thematik durch dialogische Textformate. Sie versuchen damit der inhaltlichen Frage auch auf der Darstellungsebene Rechenschaft zu leisten. In einer dritten Sektion schließlich versammeln wir einige ausgewählte Werkstattberichte aus der Arbeit der oben genannten AG, die der Aufgabe entsprungen sind, das Verständnis von Wissenschaft, wie es den jeweiligen Fächern und vor allem auch dem subjektiven Zugang der Autor*innen zugrunde liegt, darzulegen. Anja Göritz beschreibt ihre Zweifel an den lange unhinterfragt gebliebenen Maßstäben Ihres Fachs hinsichtlich der Replikationskrise in der Psychologie. Andreas Kirchner problematisiert die Perspektive der Theologie, die es gewohnt ist, ihre Existenzberechtigung innerhalb der säkularen Wissenschaftskultur rechtfertigen zu müssen. In einem experimentellen Textformat reflektiert Christian Schmidt seine alles andere als trocken erscheinende Beschäftigung mit der mediavistischen Philologie. Philosophie als manisch-erotisches und aporetisches Fragen rückt in der Abgrenzung zur Nüchternheit moderner Wissensgenerierung für Jochen Gimmel in den Fokus. Regine Nohejl thematisiert schließlich die Besonderheiten der russischen Literaturwissenschaft, die als Wissenschaft doch zugleich zum Spielball politischer Interessen wurde und sich dagegen abzugrenzen hatte.

Literatur:

Wolfgang Eßbach, „Uni bolognese. Wie sich die Europäische Hochschulbildung selbst abschafft“, in: Süddeutsche Zeitung, 22.11.2004, 13.

Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017 unter der Lupe, online: https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/bundesbericht-wissenschaftlicher-nachwuchs-2017-unter-der-lupe/ (abgerufen am 23.12.19).

Andre Gorz, Wissen, Wert und Kapital. Zur Kritik der Wissensökonomie, Zürich 2010.

Julika Griem, Zumutungen. Wissenschaftskommunikation und ihre Widersprüche, Bonn 2018.

Werner Hamacher, „Freistätte. Zum Recht auf Forschung und Bildung“, in: Johanna-Charlotte Horst (Hg.), Was passiert? Stellungnahmen zur Lage der Universität (Unbedingte Universitäten), Zürich 2010, 217–248.

Johanna-Charlotte Horst (Hg.), Was passiert? Stellungnahmen zur Lage der Universität (Unbedingte Universitäten), Zürich 2010.

Edmund Husserl, „Die Krisis des europäischen Menschentums und die Philosophie“, in: ders./W. Biemel (Hgg.), Die Krise der Europäischen Wissenschaften und die Transzendentale Phänomenologie. Eine Einleitung in die Phänomenologische Philosophie, Haag 1954, 314–348.

Alexander Lenger, „Die Geisteswissenschaften und ihre Muße. Das akademische Feld zwischen Kreativitätsimperativ und Zweckrationalität“, in: Gregor Dobler/Peter Philipp Riedl (Hgg.), Muße und Gesellschaft (Otium 5), Tübingen 2017, 205–225.

Konrad Paul Liessmann, Geisterstunde. Die Praxis der Unbildung. Eine Streitschrift, Wien 2014.

Konrad Paul Liessmann, Theorie der Unbildung. Die Irrtümer der Wissensgesellschaft, Wien 2007.

Hildegard Matthies/Dagmar Simon (Hgg.), Wissenschaft unter Beobachtung. Effekte und Defekte von Evaluationen (Leviathan Sonderheft), Wiesbaden 2008.

Richard Münch, Akademischer Kapitalismus. Zur politischen Ökonomie der Hochschulreform, Berlin 2011.

Robert Pfaller, „Der Kampf gegen die Fortentwicklung der Universität zur repressiven Attrappe“ in: Johanna-Charlotte Horst (Hg.), Was Passiert? Stellungnahmen zur Lage der Universität (Unbedingte Universitäten), Zürich 2010, 41–54.

Peter Strohschneider, Rede anlässlich des Neujahrsempfangs der DFG, gehalten zu Berlin am 16. Januar 2017.

Martin Winter, „Bologna – die ungeliebte Reform und ihre Folgen“, in: Nicola Hericks (Hg.), Hochschulen im Spannungsfeld der Bologna-Reform. Erfolge und ungewollte Nebenfolgen aus interdisziplinärer Perspektive, Wiesbaden 2018, 279–293.

Empfohlene Zitierweise:


Jochen Gimmel: Muße und Wissenschaft? Hoffnungen, Verunsicherungen, Enttäuschungen
In: Muße. Ein Magazin, 5. Jhg. 2020, Heft 2, S. 9-14
DOI: 10.6094/musse-magazin/5,8.2020.9
URL: http://mussemagazin.de/2020/04/musse-und-wissenschaft-vorwort/
Datum des Zugriffs: 25.05.2020

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